Das Team der Schule

Das Team der Freien Waldorfschule Kreis Heinsberg besteht aktuell aus 14 Lehrerinnen und Lehrern, die den gesamten Fächerkanon abdecken. Wir werden tatkräftig unterstützt durch zwei Nachmittagsbetreuerinnen, unsere Sekretärin, den Hausmeister und unseren Geschäftsführer. Wir verwalten und organisieren uns selbstständig und beraten uns wöchentlich in der Lehrerkonferenz. Entscheidungen werden hier vorbereitet und von unserer gewählten Schulleitung, die aus drei Lehren besteht, umgesetzt. Der Umgang untereinander ist sehr familiär und die Wege sind kurz. Dies kommt unseren Schülern sehr zu Gute, die in der Regel ihren Schulalltag sehr geniessen. Der Kontakt mit den Elternhäusern ist ausgesprochen intensiv und gemeinsam bemühen wir uns, den Alltag der Schülerinnen und Schüler angenehm und zielführend zu gestalten und die Kinder zu selbstständigen Menschen zu erziehen.

Mitmachen

Wir freuen uns über tatkräftige und engagierte Unterstützung für unser Team. Aktuelle Stellenanzeigen finden sie hier. Gerne nehmen wir auch ihre Initiativ Bewerbung entgegen.

Freie Stellen

Alexandra Schmidt
Klasse 5
Sport / Geographie

„Kinder in Bewegung zu sehen ist ein lebendiges Bild. Gekleidet in unendlich phantasievolle und märchenhafte Bewegungsangebote wird so das „Wir-Gefühl“ gestärkt und die Sicherheit im eigenen Körper und das Selbstvertrauen angelegt. Die erworbenen sozialen Kompetenzen und ein ausgeglichenes Körpergefühl sind Voraussetzung für eine aufmerksame Wahrnehmung und tragen so dazu bei auch komplexere Aufgaben gemeinschaftlich und sinnvoll zu lösen.“

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Barbara Hobil
Mathematik / Katholische Religion

Mit großer Freude möchte und darf ich mich bei allen Schülerinnen und Schülern, Eltern und dem zukünftigen Kollegium in einigen Sätzen vorstellen. Ich habe das Vergnügen zum neuen Schuljahr 2019/2020 ein Mitglied der Gemeinschaft der Waldorfschule Kreis Heinsberg zu sein.

Mein Name ist Barbara Hobil, bin 25 Jahre jung und werde in Zukunft die jungen Heranwachsenden insbesondere in dem Fach Mathematik begleiten. Neben der Mathematik habe ich auch katholische Religion gelernt und begeistere mich für diverse sportliche Aktivitäten. Regelmäßiges Radfahren, Joggen sowie Wandern bringen mich der Natur näher und wehen einen frischen Wind in meinen Alltag. Zusätzlich zeichne ich mich durch meine offene Art, das Verlangen viel zu Sprechen und meinem Kleidungsstil aus.

Aus Hessen komme ich an eure Schule und freue mich jeden einzelnen kennen zu lernen, um gemeinsam die Schulbank zu drücken.

Carsten König
Klasse 7
Philosophie/Geschichte/Politik/Geographie

„Der Blick des ganzen Menschen auf den ganzen Menschen – damit wird die klassische Idee des Humanismus beschrieben. Es ist ein staunender, ein zaghafter, ein beobachtender und immer auch mutiger Blick, den wir dabei einnehmen wollen. In den Fächern Philosophie, Geschichte, Politik und Geografie wird versucht, unter variierenden Fragestellungen, diese Blicke zu wagen, dabei stets auf die eigenen Lebenseindrücke der Kinder eingehend. Diese Unterrichtsstunden sind Momente des Entdeckens der historisch gewachsenen, der von Werten getragenen und von Verantwortlichkeit geprägten Gegenwart, um so auch die Zukunft zu gestalten. Die Kinder sollen befähigt werden, als eigenverantwortliche Personen nicht nur in die Welt zu schauen, sondern sie zu ihrer Welt zu machen.“

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Esperanza Munoz
Kunst

Mein Name ist Esperanza Muñoz, ich komme aus Kolumbien, lebe seit 2002 in Deutschland und habe nun die große Ehre und Freude an der Waldorfschule in Dalheim Kunst zu unterrichten. Ich habe in Kolumbien und Deutschland Objektdesign studiert und 2012 mein Lehramtsstudium für Kunst und Spanisch begonnen, das ich nun im Begriff bin abzuschließen. Wenn ich selber Kunst mache dann interessiere ich mich besonders für plastische Arbeiten aus Keramik und Maschinen die Klang, Bild und Bewegung miteinander verbinden. Für meinen Unterricht an der Waldorfschule habe ich mir vorgenommen mit den Schüler_innen viele verschiedene Techniken und Materialien zu erkunden und möglichst experimentell zu arbeiten.

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Fay Gauthier
Eurythmie
Klasse 8

„Man kann sich über den Kopf etwas aneignen, aber es ist schon längst wissenschaftlich erwiesen, dass vieles nicht in der Weise bei uns hängen bleibt, als wenn wir uns emotional mit dem Wahrgenommenen haben verbinden können. Noch intensiver wirkt es eben, wenn wir es mit unserem Körper getan haben! Das ist das große Plus unserer Pädagogik, dass wir den behandelten Gegenstand unserer Wahrnehmung mit allen unseren verfügbaren Sinnen versuchen zu erfassen!“ (Roberto Pellacini)

Dies ist ein Ausspruch von meinem ehemaligen Eurythmie Lehrer aus Hamburg. Durch seinen tollen Unterricht habe ich die Eurythmie lieben gelernt und freue mich, dass ich nach dem Eurythmie-Studium und einer 13-jährigen Unterrichtserfahrung in Remscheid und Bergisch-Gladbach nun hier im ländlichen Umfeld sein darf. Ich finde unsere Schule großartig, da sie klein ist, alle alle kennen und sich gegenseitig unterstützen.
Was ist eigentlich Eurythmie? Übersetzt heisst Eurythmie:“ Schöne Bewegung“ In der Eurythmie bewegt man sich zu komplexen Regeln in der Gruppe zu Texten und Musik. Die Wahrnehmung von der Gruppe wird geschult. Ebenso wird der Raum, der eigene Körper und die Stimmung eines Textes eines Musikstückes vielschichtig erlebt. Denn das jeweilige Musikstück oder der Text/Gedicht wird so bewegt und choreographiert, dass der Charakter des jeweiligen Inhaltes durch die Bewegungen im Raum ausgedrückt wird. Dabei wird der eigene Körper und die Seele zu einem bewegten facettenreichen Ausdrucksinstrument. Beziehungen und Gesetzmäßigkeiten zwischen Mensch und Welt werden erspürt und sichtbar gemacht. Die Wirkung von Eurythmie in der Pädagogik ist ganz klar in der sozialen und seelischen Komponente zu sehen. Wenn man sich gemeinsam „schön“ und rhythmisch bewegt, stärkt es das Gemeinschaftsgefühl und der Ätherleib wird bei jedem einzelnen Kind gestärkt. Dies heisst konkret, dass die eigenen Selbstkräfte wachsen. Das Selbstbewusstsein und die innere Flexibilität durch die Fähigkeit Schönheit in der Dichtung und Musik zu erleben verhelfen zu Ausgeglichenheit, Stärke und Weltinteresse.

Judith Theisen
Handarbeit/Theater

„Neben den tollen praktischen Kompetenzen, wie Häkeln, Stricken und Nähen, die wir im Fach Handarbeit erlernen, hat das Üben der Geschicklichkeit  der Hände einen wichtigen Bezug auf die gesunde Entwicklung des Intellektes der Kinder. Die Kinder werden im laufe der Jahre immer geschickter mit ihren Händen und kreativer im Denken. Auch bei der Gestaltung ihrer Werkstücke werden sie merklich immer anspruchsvoller in ihrem ästhetischen Empfinden. Die Dinge, die sie fertig stellen, erfüllen sie letztendlich mit Stolz und das ist völlig berechtig, denn man muss für jede Arbeit viel Ausdauer an den Tag legen, um sie auch zur Fertigstellung zu führen. Nach 11 Jahren Handarbeit haben die Schülerinnen und Schüler gelernt, ihre „Fäden“ selbst in die Hand zu nehmen.“

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Jutta Bidlingmaier
Musik

„Die Musik vermag unseren Charakter zu bilden. Ist dem aber so, so ist es klar, dass wir unsere jungen Leute darin unterrichten müssen.“

(Zitat: Aristoteles)

Katharina Tumbrinck
Klasse 6
Gartenbau/Biologie/Chemie

„Wir können nur lieben was wir kennen.“ Dieser Satz von Thomas von Aquin begleitet mich durch meinen Unterricht. Gemeinsam entdecken und lernen wir unsere Umwelt und uns selbst kennen. Durch viele Versuche, Exkursionen in die Natur und die eigene praktische Tätigkeit z.B. im Schulgarten sollen die Kinder sich selbst kennen lernen und sich gegenseitig und ihre Umwelt wahrnehmen und schätzen lernen.“

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Lukas Mokros
Deutsch

„Ich glaube, dass es heutzutage kein interessanteres Thema gibt in der Bildung, als die Frage: Wie erziehen wir unsere Kinder? Welche Werte vermitteln wir Ihnen? [..] Die Bildung ist das höchste Gut, das wir unseren Kindern bieten können.“

(Zitat: Cat Stevens, Interview mit der Süddeutschen Zeitung vom 28. Mai 2004)

Magali Desse-König
Klasse 9
Französisch

„Geduld und Zeit schaffen mehr als Kraft und Wut, so formulierte einst der französische Schriftsteller Jean de la Fontaine (1621-1695). Geduld ist eine Tugend, deren Gewinn sich dann einstellt, wenn ein langer Weg beendet ist. Auf diesen Weg begeben wir uns auch im Französischunterricht, und das bereits ab der ersten Klasse. Mit kleinen Spielen, Versen und immer viel Spaß wagen wir uns in die prachtvolle Welt der französischen Kultur. Denn der Französischunterricht ist mehr als Sprachunterricht, es geht um alltägliche Eindrücke, manchmal auch Delikatessen, Chansons und – malheureusement – auch um das Lernen der Vokabeln. Es ist eine Tour de France, aber ohne Sprintstrecken. Fröhliche Stunden haben wir bei der gemeinsamen Bearbeitung französischer Lektüren. Ein liebevoll gestalteter Fachraum rundet diese Eindrücke ab, alors, bienvenue chez les Français!“

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Sandra Dauven
Klasse 11
Englisch/Deutsch

„Lehrpläne, die an die Entwicklung des Kindes angepasst sind bedeuten im Deutschunterricht ganz konkret, dass die Themen und Inhalte langsam mitwachsen und sie es so den Schülern ermöglichen nach und nach die deutsche Sprache und Literatur zu erforschen. Fragen wie „wozu brauch ich das?“, oder „wozu ist das gut?“, erübrigen sich im Unterricht, da die Sinnhaftigkeit des Handelns und die Freude an der Sprache wie selbstverständlich im Mittelpunkt des Deutschunterrichts steht.“ 

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Sarah Grone
Klassenlehrerin
Stufe 2

„If you happy and you know it…“ – wenn dieses Lied erklingt und alle Kinder freudig aufspringen, weiß man, dass der Sinn des Fremdsprachenunterrichts erfüllt ist. Spielerisch sollen die Kinder den ersten Zugang zur Sprache finden und in dieser „baden“. Mit der Begrüßung „Good Morning, Mrs Grone“ beginnt die Einstimmung schon an der Klassentüre.

Ab der 3. Klasse wird bei der Einführung der Schriftsprache bewusst auf dem aufgebaut, was in den ersten zwei Schuljahren mündlich erlernt wurde. So haben die Kinder viele Erfolgserlebnisse und hoffentlich noch lange Spaß am Erlernen der englischen Sprache.

Sybille Wurster
Betreuung
Unterstufe

„Jede Erziehung ist Selbsterziehung, und wir sind eigentlich als Lehrer und Erzieher nur die Umgebung des sich selbst erziehenden Kindes.“

(Zitat: Rudolf Steiner)